Woraus setzt sich der Preis für ein Pferdeshooting zusammen?

 

Pferdefotografie Preise werden von vielen Reitern und Besitzern oft als überteuert empfunden. Somit wird ein Pferdefotograf sehr häufig mit Kritik bezüglich seines

 

Preises konfrontiert. Mit Sicherheit kann jeder Pferdefotograf, nicht nur in NRW, sondern weltweit ein Lied von diesem Problem singen. Viele Kunden halten die von Pferdefotografen genommenen Preise zwar für zu hoch angesetzt, berücksichtigen jedoch nicht was der Pferdefotograf vor, während und nach dem eigentlichen Shooting so leistet..

 

Die Preise in der Pferdefotografie sind also gut kalkuliert, denn kein Pferdefotograf sucht sich die Preise einfach nach Gefühl aus.

Pferdefotografie ist ein stark konkurrierendes Geschäft. Zwar versteht man sich untereinander meist sehr gut oder ist sogar untereinander befreundet. Trotzdem weiß jeder Pferdfotograf, dass er oder Sie nicht die Einzige ist. Dementsprechend spielt Marketing und Werbung für einen Fotografien in der Pferdefotografie eine wesentliche Rolle, die sehr viel Zeit und Arbeit in Anspruch nimmt. Die Arbeit für einen Pferdefotograf beginnt also schon weit vor dem eigentlichen Shooting mit dem Kunden. Denn ohne die Ausgaben und Arbeitsstunden, die ein Pferdefotograf in seine Online oder auch Printvertretung steckt, wärst du als Kunde niemals auf ihn aufmerksam geworden. Vergleichbar ist diese Arbeit zum Beispiel mit der Arbeit im Einzelhandel. Der Kunde sieht den Mitarbeiter zwar nur während der Öffnungszeiten auf der Verkaufsfläche, trotzdem wird er natürlich auch für andere Dinge bezahlt die zu diesem Job dazu gehören. Lagerarbeiten und Neue Waren einräumen oder auch die Kassenabrechnung am Ende des Tages, sowie Aufräumen oder die Neugestaltung der Schaufenster. So steckt hinter jedem Berufszweig, und so auch in der Pferdefotografie, meist viel mehr als man auf dem ersten Blick vielleicht vermutet.

 

 

Pferdefotografie ist ein stark konkurrierendes Geschäft. Zwar versteht man sich untereinander meist sehr gut oder ist sogar untereinander befreundet. Trotzdem weiß jeder Pferdfotograf, dass er oder Sie nicht die Einzige ist. Dementsprechend spielt Marketing und Werbung für einen Fotografien in der Pferdefotografie eine wesentliche Rolle, die sehr viel Zeit und Arbeit in Anspruch nimmt. Die Arbeit für einen Pferdefotograf beginnt also schon weit vor dem eigentlichen Shooting mit dem Kunden. Denn ohne die Ausgaben und Arbeitsstunden, die ein Pferdefotograf in seine Online oder auch Printvertretung steckt, wärst du als Kunde niemals auf ihn aufmerksam geworden. Vergleichbar ist diese Arbeit zum Beispiel mit der Arbeit im Einzelhandel. Der Kunde sieht den Mitarbeiter zwar nur während der Öffnungszeiten auf der Verkaufsfläche, trotzdem wird er natürlich auch für andere Dinge bezahlt die zu diesem Job dazu gehören. Lagerarbeiten und Neue Waren einräumen oder auch die Kassenabrechnung am Ende des Tages, sowie Aufräumen oder die Neugestaltung der Schaufenster. So steckt hinter jedem Berufszweig, und so auch in der Pferdefotografie, meist viel mehr als man auf dem ersten Blick vielleicht vermutet.

 

 

 

 

Bietet ein Pferdefotograf dann auch noch bestimmte Extras zu seinen Shootings, wie Fotografenhalfter, Shooting-Kleider oder Ähnliches, entstehen natürlich weitere Kosten die ebenfalls mit in den Pferdefotografie Preis einberechnet werden müssen. Hinzu kommen noch Kosten für Ausrüstung, wie Kamera, Objektive, eventuelle Reparaturen und Wartung. All dies sind Ausgaben, für die ein Pferdefotograf in Vorkasse geht und über einen bestimmten Zeitraum mit seinen Preisen wieder einholen muss.

 

 

 

Dann endlich geht es auch für den Pferdefotograf mit dem direkten Kundenkontakt weiter. Diese beginnt beim ersten Kennenlernen per E-Mail oder auch per Telefon. In der Pferdefotografie möchte man natürlich, dass die Bilder harmonisch und entspannt wirken. Um dir als Kunden deshalb möglichst viel Aufregung und Nervosität zu nehmen, ist ein persönlicher Kontakt vor dem eigentlichen Shooting für den Pferdefotograf eine wichtige Aufgabe. Ich versuche vor dem Shooting bereits viel über den Ablauf und das Shooting an sich zu erklären, damit du genau weißt was auf dich zukommt ohne große Überraschungen. Dazu gehört natürlich auch Informationen über dich als Kunden und über deinen vierbeinigen Freund zu erfahren. So bist nicht nur du sondern auch ich als Pferdefotograf bestens auf unser Shooting vorbereitet und eingestellt. Da diese Konversation allerdings auch Zeit in Anspruch nimmt, will auch diese Zeit mit den Pferdefotografie Preis einberechnet werden. Denn auch dies gilt natürlich als Arbeitszeit.

 

Nun folgt die Anfahrt zum Shooting-Ort, denn auch diese will bezahlt werden. Zwar übernimmt der Kunde einen Anteil daran, wenn dieser die Kilometergrenze überschreitet. Jedoch fallen, abgesehen von der Fahrzeit, sowie auch bei kürzeren Strecken nicht nur Benzinkosten, sondern auch Abnutzungskosten des Autos an. Der Reifenabrieb, der Wertverlust des Autos mit jedem gefahrenen Kilometer. All dies muss ein Pferdefotograf bei der Preisgestaltung beachten. Da die Shootings in der Pferdefotografie meist bei Euch am Stall oder im Freien und nicht in einem Studio beim Pferdefotograf um die Ecke stattfinden, fallen diese Kosten meist auch nicht unbedingt gering aus und der Pferdefotograf muss diese sorgfältig mit einkalkulieren.

 

 

 

Nun endlich kommen wir zum Shooting selbst. Ein Pferdefotograf steckt viel Herzblut in seine Arbeit und möchte möglichst viele positive Gefühle mit einfangen.

Dies erfordert eine gewisse Erfahrung, die man zum Einen über Zeit gewinnt, oder aber durch Fortbildungen und Workshops erweitern kann. Diese wiederum muss ein Pferdefotograf ebenfalls bezahlen und durch seine Preise am Ende wieder hereinholen.

Die eigentliche Shooting-Zeit, die ein Pferdefotograf mit euch verbringt, ist oft das einzige was die Kunden sehen. Deshalb erscheint ein Preis von mehr als 100€, für die meisten von Euch, auf den ersten Blick sehr hoch angesetzt. Doch nach dem Pferdeshooting ist die Arbeit noch immer nicht vorbei.  Zuhause angekommen müssen die Bilder begutachtet und ausgesucht werden. Die Software für die Online-Galerie, in der Ihr euch eure Bilder aussuchen könnt, kostet auch in der Pferdefotografie eine monatliche Gebühr. Genau wie das Bearbeitungsprogramm, welches ein Pferdefotograf benutzt und unverzichtbar in der Pferdefotografie ist. Ein Pferdefotograf muss also auch diese Kostenfaktoren beachten und in die Preisgestaltung mit einfließen lassen. Die Bearbeitung eurer Bilder, die ebenfalls wieder Arbeitszeit in Anspruch nimmt und das liebevolle Packen des Päckchens, mit dem Ihr eure gebuchte Leistung erhaltet.

 

 Zu guter Letzt kommt noch die Nachbearbeitung. Auch in der Pferdefotografie ist die Arbeit nach dem Shooting und der Bearbeitung nicht vorbei. Jeder Pferdefotograf möchte das besondere Ereignis des Pferdeshootings mit einem tollen Abschluss abrunden. Dies geschieht meist durch ein liebevoll und individuell gepacktes Paket, in dem du deine Herzensmomente in gedruckter und digitaler Form, in Empfang nehmen kannst. Jene Umschläge und Pakete muss der Pferdefotograf natürlich ebenfalls gestalten und anfertigen lassen. Dadurch entstehen wiederum ein neuer Kosten- und Zeitaufwand. Denn die Versandkartons und auch die individuellen USB- Sticks auf denen du später die digitale Version deiner Bilder findest, haben einen gewissen Wert und müssen vom Pferdefotograf bezahlt werden. Der Pferdefotograf steckt also nicht nur sehr viel Zeit, sondern auch Geld in seine Arbeit.

 

 

All dies sind Ausschlaggebende Punkte an die ein Pferdefotograf denken muss, wenn er seine Preise festsetzt. Würde ein Pferdefotograf also nur so wenig für das Shooting verlangen, wie es sich viele potenzielle Kunden wünschen, wäre seine Arbeit gar nicht finanzierbar. Auch wenn ein Pferdefotograf seine Arbeit liebt und weiß, dass er damit sicherlich nie reich werden wird, so sollten doch alle fair genug sein und einen angemessenen, gut kalkulierten Preise bezahlen wollen.